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Meine Erfahrungen mit dem Kaffeetrinken

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Für viele Jahre war ich dafür bekannt gar keinen Kaffee zu trinken. Auf Geburtstagen, Hochzeiten oder anderen Feierlichkeiten stand ich damit ziemlich alleine dar. Dem war ein Negativ-Erlebnis voraus gegangen. Mit 13 Jahren sollte ich eine Tasse schwarzen Kaffee probieren und tat es auch. Das blieb mir lange im Gedächtnis und war der denkbar schlechteste Einstieg. Zwar trinke ich auch heute noch keinen schwarzen Kaffee ohne Milch, aber meine Gedanken dazu haben sich geändert.

Meine Erfahrungen mit dem Kaffeetrinken
Image by Myriams-Fotos from Pixabay

Der etwas andere Geschmack

Eine Art Kaffeepionier bin ich deswegen noch lange nicht geworden. Ich trinke maximal zwei Tassen am Tag und manchmal steht mit überhaupt nicht der Sinn danach. Es ist vielmehr so, dass ich meinen Sortiment an Geschmacksrichtungen erweitert habe. Ich trinke überwiegend gefiltertes Wasser ohne Kohlensäure. Manchmal verdünne ich dieses mit etwas Fruchtsaft oder stelle einen kalten Teeaufguss bereit.

Apropos Tee: An manchem Morgen ersetze ich den Kaffee bewusst durch einen warmen Tee. Insgesamt ist es aber keinesfalls so, als bräuchte ich das schwarze Getränk durchgehend. Das beobachte ich in meinem Umfeld sehr häufig. Diese Abhängigkeit kommt besonders deutlich zum Ausdruck, wenn jemand sagt: „Ich brauch erstmal einen Kaffee!“ Auch dies war ein Grund, warum ich mich bis kurz vor meinem 30. Geburtstag vom Kaffee fernhielt.

Die Sache mit dem Koffein

Meine Sichtweise ist etwas anders und begründet sich damit, dass ich mich ausgiebig mit den Vor- und Nachteilen beschäftigt habe. Kaffee kommt bei mir ganz gezielt zum Einsatz. Entweder nur des Geschmacks wegen oder weil ich das darin enthaltene Koffein nutzen möchte. Mir ist bekannt, dass die Wirkung erst nach einigen Minuten einsetzt und dann zwei bis drei Stunden anhält.

Also trinke ich spätestens kurz nach dem Abendessen meine erste oder zweite Tasse für den Tag. Damit das Koffein bis zum Einschlafen vollständig abgebaut ist. Bis dahin profitiere ich von der gesteigerten Konzentration. Ich arbeite gern noch etwas in den Abendstunden oder treibe Sport. Da kommt mir das sehr gelegen.

Die vorgetäuschte Sättigung

Lange Zeit habe ich darüber gestaunt, wie manche Menschen zum Frühstück nur einen Kaffee trinken. Ohne sich zugleich ein paar Kalorien einzuverleiben. Bis ich nachlesen durfte, dass Koffein unser Hungergefühl unterdrückt. Es soll wohl auf die Bitterstoffe zurückzuführen sein, dass unser Magen eine Zeit lang glaubt, er wäre gesättigt. Dies kann ich aus persönlicher Erfahrung bestätigen. Obgleich ich dies nicht exzessiv ausnutze. Nichts geht für mich über ein vernünftiges Frühstück mit reichlich Ballaststoffen.

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About Marvin

Ich arbeite seit nun mehr zehn Jahren als Texter mit Fokus auf Produktbeschreibungen. Unter diesem Einfluss entstand Echte-Erfahrungen.de. Wenn du mehr zu meiner Person und Vorgehensweise erfahren möchtest, besuche meine "Über Mich"-Seite.Mehr von mir bei: Facebook, Instagram, YouTube & Xing.

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