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Erfahrungsbericht: E-Zigaretten – Das braucht man zum Dampfen

E-Zigaretten sind ein Genussprodukt und nach der Meinung praktisch aller Experten deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten. Viele ehemalige Raucher steigen deshalb auf sie um – ihrer Gesundheit zuliebe. Dieser Fraktion habe ich mich angeschlossen. Hier ist mein Erfahrungsbericht. Mein Equipment habe ich komplett beim E-Zigaretten Shop Dampfshop4u gekauft.

Erfahrungsbericht: E-Zigaretten – Das braucht man zum Dampfen

Wie ist das erste Dampfen?

Es ist ungewohnt und erinnert an die erste Zigarette. Diese schmeckte nicht gerade gut. Auch der Dampf ist gewöhnungsbedürftig, doch es gibt einen wichtigen Unterschied zum Tabak: Bei der E-Zigarette haben Sie die Wahl unter verschiedensten Liquiden mit sehr vielen Geschmacksrichtungen sowie mit oder ohne Nikotin. Sie müssen zwangsläufig etwas experimentieren. Wenn es Ihnen um den Raucherentzug geht, sollten Sie sich anfangs für eine Nikotinvariante entscheiden. Die E-Zigarette erfüllt dann dieselbe Funktion wie ein Nikotinpflaster: Sie dämpft das Verlangen nach dem Suchtstoff. Die wirklich gefährlichen Bestandteile des Tabakrauchs, die bei der Verbrennung entstehen, enthält der Dampf von E-Zigaretten nicht. Das ist die gute Nachricht. Die weniger gute, wenn auch unbedenkliche Nachricht lautet: Auch der Dampf kann anfangs im Hals kratzen und Hustenreiz auslösen. Da gibt sich nach kurzer Zeit.

Was braucht man zum Dampfen?

Es gibt für E-Zigaretten Startersets, die ich Einsteigern dringend empfehle. Sie sind einfach am unkompliziertesten zu handhaben. Zum Starterset gehört oft etwas Liquid, doch dieses sollten Sie nach der Wahl einiger Geschmacksrichtungen gleich dazukaufen.

Ein Starterset enthält in der Regel:

  • 1 eingebauten Verdampferkopf
  • 1 oder 2 Clearomizer
  • 1 oder 2 Akkus
  • bis zu 5 Ersatzverdampferköpfe
  • 1 Netzteil
  • 1 USB Kabel
  • 1 Anleitung

Sie können nichts falsch machen, in der Anleitung wird alles sehr genau beschrieben. Nach dem Zusammenbau des Startersets füllen Sie Liquid ein, warten fünf Minuten und können dann dampfen. Sie können nun über etwas Zubehör nachdenken. Ein Füllfläschchen für das Liquid ist meiner Meinung nach von Anfang an sinnvoll, ein Etui ist schick, aber nicht überlebensnotwendig. Ich habe es mir trotzdem gleich besorgt, weil ich die E-Zigarette nicht lose mitführen wollte. Ihr Lack ist relativ empfindlich. Ein wirklich wertvolles Zubehörteil ist für stärkere Dampfer – das sind die ehemals starken Raucher – das Ladegerät für die Aufladung im Auto. Natürlich führe ich mindestens einen Ersatzakku mit, doch auf sehr langen Touren könnten beide Akkus zusammen nicht genügen. Auch der Ersatz-Clearomizer ist relativ wichtig, denn dieses Teil ist empfindlich. Daher sind in vielen Startersets gleich zwei Clearomizer enthalten.

Mein erstes Dampfererlebnis

Dampfen beginnt wie Rauchen: Es ist gewöhnungsbedürftig. Viele Dampfer inhalieren daher den Dampf nicht vollständig, doch ehemalige Raucher gehen relativ schnell zur gewohnten Inhalation über. Das gelang mir, nachdem ich einige Liquide mit Tabakaromen ausprobiert und nach kurzer Zeit meine Richtung – American Blend – gefunden hatte. Natürlich schmeckt der Dampf niemals wie der Rauch einer Tabakzigarette, doch der Umstieg auf ein neues Geschmackserlebnis fiel mir erstaunlich leicht. Aktuell probiere ich einige fruchtige Liquide aus, bin aber davon persönlich noch nicht so überzeugt. Das ist jedoch wirklich Geschmackssache! Also probieren Sie alles, was Sie interessant finden. Bestellen Sie die Liquide in kleinen Mengen und vergeben Sie Noten. Irgendwann haben Sie Ihre Richtung gefunden. An dieser Stelle macht Dampfen dann auf einmal richtigen Spaß.

Hinweis: Es handelt sich hierbei um einen eingereichten Gastartikel. Die hier geschilderten Erfahrungen decken sich nicht zwingend mit den Ansichten der Redaktion.

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Es handelt sich hierbei um einen Gastbeitrag. Er wurde von jemand anderem und nicht dem Betreiber dieser Seite verfasst.

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