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Was kostet eine Website?

Ob für Familienerinnerungen, das geliebte Hobby oder ein Unternehmen: Eigene Webseiten liegen im Trend. Sie erzeugen Sichtbarkeit auf privater und/oder geschäftlicher Ebene. Doch was kostet es eigentlich einen Internetauftritt einzurichten und zu pflegen? Nachdem ich nun einige Jahre mehrere Blogs betreibe, kommt hier eine Zusammenfassung.

Was kostet eine Website?

Webspace – Der Speicherplatz im Internet

Zunächst einmal muss die Webseite irgendwo gespeichert werden. Kaum jemand baut sich dazu einen eigenen Server auf, welcher dann rund um die Uhr mit Strom versorgt sein muss. Für größere Unternehmen lohnt sich die Anschaffung, doch private Nutzer und Kleinbetriebe lagern dies aus.

Der Speicher, hier Webspace genannt, liegt demnach bei einem Anbieter der Wahl. Es sollte sich um ein deutsches Unternehmen handeln, dessen Server auch innerhalb der Landesgrenzen stehen. Das schafft Vertrauen und es darf von einem guten Support ausgegangen werden.

Der reine Webspace kostet, je nach gewähltem Paket, etwa 5 bis 20 Euro pro Jahr. Oftmals wird dazu noch eine Reihe von Services mitgeliefert (bspw. ein Homepage-Baukasten).

CMS: Content Management Systeme

Nun wollen Blog oder Webseite mit Inhalten gefüllt werden. Früher war dies den Technik-Nerds vorbehalten, welche sich mit der Programmierung auskennen. Heute ist ein solches Wissen nicht mehr zwingend notwendig. Stattdessen verwendet der Nutzer Content Management Systeme, kurz CMS. Dieses wird von vielen Hostern (dem Anbieter des Webspace) bereitgestellt.

WordPress dürfte dabei das beliebteste CMS überhaupt sein. Es erlaubt das Erstellen von Beiträgen und Seiten. Auch eine Menüführung lässt sich leicht integrieren. CMS sind nicht dasselbe wie Baukastensysteme (bspw. hPage.com). Letztere bieten meist Webspace und das kostenlose Erstellen von Webseiten in einem.

Mit einem CMS wie WordPress erhält der Nutzer die volle Freiheit. Was zum Nachteil werden kann, wenn die Programmierung durch einen Fehler nicht mehr funktioniert. Schlimmstenfalls ist der Internetauftritt gar nicht mehr erreichbar, bis ein Techniker das Problem gelöst hat. Ein Webseite-Baukasten ist meist so konstruiert, dass der Nutzer solche gravierenden Fehler nicht begehen kann.

Kosten: Die meisten CMS und Baukastensysteme sind kostenlos. Erweiterungen durch Plugins oder bereitgestellte Features können kostenpflichtig sein.

Webdesign: Die Optik muss stimmen

Das Standard-Aussehen der Webseite sollte gleich zu Beginn angepasst werden. Wer einen Homepage-Baukasten verwendet, der bekommt einige Vorlagen gestellt. Meist kann auch ein eigenes Webdesign eingebracht werden. Über ein CMS sind noch mehr Feinheiten möglich (Werbebanner, Animationen etc.).

Die individuelle Gestaltung ist wichtig, um ein Unikat mit Wiedererkennungswert zu schaffen. Jeder darf sich hier ausprobieren, aber ein professionelles Design sollte vom Fachmann erstellt werden. Was den größten Kostenpunkt beim Website erstellen bedeutet. Ganz grob geschätzt können es 150 oder auch 1.000 Euro und mehr sein.

Die Kosten müssen im Verhältnis zum Nutzen stehen. Wer mit seinem Blog o.Ä. Geld verdienen möchte, investiert in eine ansprechende Optik.

Wartung & Folgekosten

Die Kosten für den Webspace fallen meist einmal im Jahr an. Ebenso müssen manche Lizenzen für Designs, Plugins etc. verlängert werden.

Die Wartung der Technik übernimmt der Webspace-Anbieter bzw. das Unternehmen hinter dem Homepage-Baukasten.

Fazit zu den Website-Kosten

Der Speicher schlägt mit nur ein paar Euro pro Jahr zu Buche. Auch die Folgekosten sind überschaubar. Richtig ins Geld kann es gehen, wenn der Betreiber ein individuelles Design und Programmierung wünscht. Solche Extras kann meist nur der Profi erstellen und der möchte angemessen bezahlt werden.

Schlussendlich hängt es vom Ziel ab, welches mit der Website verfolgt wird.

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Es handelt sich hierbei um einen Gastbeitrag. Er wurde von jemand anderem und nicht dem Betreiber dieser Seite verfasst.

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